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            Kinderbibeltag an der Matthäuskirche






Petrusfest an der Matthäuskirche
Nach dem erfolgreichen Luther-Workshop vor knapp einem Jahr hat es im Matthäuszentrum am 27.Januar 2018 wieder einen Kinderbibeltag gegeben, der ganz im Zeichen von Petrus stand. Zum Petrusfest waren 43 Kinder im Alter von 5-10 Jahren gekommen, die dem Tag erwartungsvoll entgegenblickten. Zehn Helfer aus der Gemeinde hatten in monatelanger Arbeit vier wichtige Stationen aus Petrus‘ Leben herausgegriffen und diese spielerisch und kreativ umgesetzt, um den Kindern deren Bedeutung für unseren Glauben verständlich zu machen.
So wurden z.B. zur Geschichte der Sturmstillung kleine Holzboote gebaut. Die Kinder lernten Petrus als „Fels in der Brandung“ kennen und bemalten dazu kleine „Mut-mach-Steine“. Bei der liebevoll „Fuß-Gruppe“ genannten Station empfanden die Kinder zunächst nach, wie unterschiedlich es sich anfühlt, barfuß über Sand, Steine, Stöcke zu laufen, um dann bei der Fußwaschung zu erleben, wie man anderen „dienen“ kann. Auf kleine Papierfüße schrieben die Kinder danach ihre Ideen, wie man anderen helfen und ihnen etwas Gutes tun kann. Ein leckeres Fußplätzchen rundete diese Station ab. An der letzten Station wurden Stofftaschentücher bemalt und mit einem dicken Knoten versehen, der die Kinder immer daran erinnern soll: Gott ist bei mir! Gott lässt mich nicht allein!
Für das leibliche Wohl sorgten an diesem schönen Tag zwei Damen vom Abendkreis. Es gab ein leckeres Mittagessen sowie gesunde Knabbereien zwischendurch.
Am Ende des Tages sprudelten die Kinder nur so von neuen Eindrücken und präsentierten stolz ihre Bastelarbeiten. Das Helferteam war sehr zufrieden mit dem Verlauf des Tages. Ein gelungenes Petrusfest, das einen weiteren Höhepunkt in der Familienkirche am nächsten Tag fand, in der die Kinder noch einmal berichteten, was sie alles erfahren und erlebt hatten.
Noch mehr über Petrus wird es Anfang 2019 geben: „Petrus – das Musical“ für Kinder von 3-11 Jahren wird am Sonntag, den 3.Februar 2019 in der Matthäuskirche aufgeführt. Weitere Informationen hierzu gibt es ab Sommer bei Pfarrer Barth.
Stefanie Brünenberg

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